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Miet- oder Kaufpreis und die Lage sind wie eh und je die wichtigsten Entscheidungskriterien bei einer Immobilie. Auch Größe, Zimmeraufteilung und Schnitt spielen nach wie vor eine große Rolle. Doch inzwischen sind Themen wie die Energiebilanz eines Hauses oder die Verwendung von Anlagen zur Stromerzeugung für viele Mieter und Käufer fast genauso wichtig geworden.

 

Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls die vierte repräsentative Immobilien-Umfrage von LichtBlick. Das Thema Energie, also wie viel Energie verbraucht eigentlich ein Haus, eine Wohnung, spielt demnach eine immer größere Rolle.

Für 20 Prozent der Deutschen ist laut der Umfrage eine Solaranlage auf dem Dach oder ein Blockheizkraftwerk im Keller sogar ein wesentliches Entscheidungskriterium bei Kauf oder auch bei Anmietung einer Immobilie.

Einige Energiethemen überholen im Vergleich zu den vorangegangenen Umfragen bereits klassische Auswahlkriterien. So rückten 63 Prozent der Befragten eine gute Wärmedämmung in den Mittelpunkt. Und 60 Prozent nannten eine energiesparende Heizungsanlage als wesentlich. Beide Aspekte hatten für die Befragten  bereits eine größere Relevanz als herkömmliche Faktoren wie Größe (54 Prozent) und Ausstattung (40 Prozent).

Wie auch Mieter von lokal erzeugtem Strom profitieren können, versucht LichtBlick im Gelben Viertel in Berlin-Hellersdorf zu zeigen. Bei ersten Mieterstrom-Großprojekt in Deutschland werden die Bewohner mit vor Ort produziertem Solarstrom versorgt.

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