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(Anzeige) So reduzieren Sie den Energieverbrauch für Wasser und Strom im Bad: Ein wichtiger und großer Teil unseres modernen Lebens ist von Strom abhängig. Ein Leben ohne Energie, ohne Licht, ohne elektronische Geräte, ohne diese immense Ressource ist kaum vorstellbar. Ein Drei-Personen-Haushalt verbraucht im Jahr etwa 2.900 Kilowattstunden Strom. Am Jahresende zeigt sich eine Abrechnung von etwa 830 Euro. Wer sein Portemonnaie und der Umwelt etwas Gutes tun möchte, sollte seinen Energiebedarf minimieren. Und das geht vor allem im Badezimmer mühelos von der Hand.

 

Sparpotenzial: Badezimmer

Wussten Sie, dass ein Viertel aller deutschen Haushalte einen elektronischen Durchlauferhitzer oder einen Warmwasserspeicher für die Erwärmung des Wassers nutzt? Wer warmes Wasser Zuhause benötigt, wendet damit Energie auf. Und nirgends benötigen wir mehr warmes Wasser als im Badezimmer. Für die heiße Dusche, das Vollbad und all die Reinigungen der Hände am Tag nutzen wir demnach nicht nur die Ressource Wasser, sondern auch Energie. Wer seinen Energiebedarf senken möchte, beginnt damit seinen Verbrauch von Warmwasser zu drosseln.

 

Ins Bewusstsein rufen

Voraussetzung für einen sparsamen Umgang mit der Ressource Wasser ist ein gesunder Konsum. Sie können nicht gänzlich auf Wasser verzichten und das soll auch niemand. Aber wenn einem bewusst ist, dass jeder Liter Warmwasser auch den Energiebedarf und somit doppelt das Portemonnaie belastet, lässt es sich einfacher sparen. Die lang andauernde Dusche am Morgen können Sie auf fünf Minuten verkürzen, denn diese Zeit reicht völlig, um sich gründlich zu reinigen. Zudem sollten Sie tropfende Wasserhähne reparieren und auf einen laufenden Wasserhahn verzichten. Es ist eine schlechte Angewohnheit, Wasser beim Einseifen laufen zu lassen – drehen Sie lieber Ihren Finanzen sowie der Umwelt zuliebe die Wasserzufuhr aus.

 

Wasserspar-Produkte

Zur Unterstützung holen Sie sich wassersparende Armaturen nach Hause. Etwa den Wasserhahn mit Sparkartusche von Calmwaters, der begrenzt den Durchlauf des Wassers um bis 25 Prozent – ohne dass Sie das aktiv merken. In der Dusche können Sie wählen zwischen einem ähnlich funktionierenden Durchlaufbegrenzer und dem All-in-One Sparduschkopf. Ersteres ist kostengünstiger und lässt sich auch im Nachhinein zwischen Brause und Schlauch montieren; Zweiteres gilt als komfortabler, da ein zusätzliches Feature der reduzierten Wassermenge Luft hinzumischt, sodass der Dusch- Strahl gewohnt voluminös bleibt bei niedrigem Wasserverbrauch.

 

Weiterer Energiebedarf im Bad

Doch nicht nur anhand von Wasserspar-Maßnahmen können Sie Ihren Energieverbrauch reduzieren. In vielen Badezimmer hat nämlich die Waschmaschine ihren Platz, der meist größte Stromfresser eines Haushaltes. Die beste Devise für einen schonenden Waschgang? Immer voll beladen waschen, nur eine Handkante sollte in die Trommel hineinpassen dürfen, nicht mehr und schon gar nicht weniger. Um auch den stromziehenden Trockner zu meiden, rät es sich, die Wäsche draußen oder im Keller aufzuhängen. Damit die Kleidung nicht verhärtet, sollte die Wäsche leicht in Bewegung bleiben, etwa durch einen Luftzug. Gleiches gilt für die Haare: Insbesondere an wärmeren Tagen trocknen Sonne und Wind den Schopf schonender. Doch um die Gesundheit nicht zu gefährden, sollte der Ansatz immer für mindestens drei Minuten angeföhnt werden. Schont übrigens nicht nur die Umwelt und Ihre Finanzen, sondern auch die Haarsubstanz.

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